Die UNESCO (United Nations Educational, Scientific and Cultural Organization) verleiht den Titel Welterbe an Stätten, die aufgrund ihrer Einzigartigkeit, Authentizität und Integrität weltbedeutend sind. Die Mitgliedsstaaten der UNESCO sind berechtigt, Stätten für diesen Titel vorzuschlagen. Jährlich werden neue Stätten in die Liste des Welterbes aufgenommen.

Es wird unterschieden in Weltkulturerbe und Weltnaturerbe.

In Bayern liegen sieben Stätten, die alle dem UNESCO-Weltkulturerbe angehören:

  • die Altstadt von Bamberg (seit 1993)
  • die Altstadt von Regensburg (seit 2006)
  • die Wallfahrtskirche "Die Wies" (seit 1983)
  • die Würzburger Residenz mit Hofgarten (seit 1981)
  • das Markgräfliche Opernhaus Bayreuth (seit 2012)
  • der obergermanisch-raetische Limes (Obertitel: Grenzen des Römischen Reichs, seit 2005)
  • die Prähistorischen Pfahlbauten rund um die Alpen mit drei Stätten in Bayern (Pestenacker, Unfriedshausen, Feldafing - Roseninsel im Starnberger See, seit 2011)

 

Immaterielles Kulturerbe

Über 90 Formen des Immateriellen Kulturerbes sind auf der Deutschland-Liste der UNESCO verzeichnet. Und es läuft gerade eine weitere Aufnahmerunde. Die Bewerbungsphase für das Bundesweite Verzeichnis läuft vom 01. April bis zum 30. Oktober 2019. Hier gibt es die Infos.

Aus Bayern stehen unter Anderem auf der Liste:

  • Der Zwiefache
  • Mal-, Fass- und Vergoldetechniken der Kirchenmalerei

  • Feldgeschworenenwesen in Bayern

  • Historisches Festspiel "Der Meistertrunk" zu Rothenburg ob der Tauber

  • Wunsiedler Brunnenfest

  • Augsburger Hohes Friedensfest

  • Passionsspiele Oberammergau

  • Historisches Dokumentarspiel "Landshuter Hochzeit 1475"

  • Further Drachenstich

  • Oberpfälzer Zoiglkultur

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