Denkmaltschutztour: Zu Gast im oberfränkischen Creußen

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30. Jul. 2019 –

Am zweiten Tag entdeckte Dr. Sabine Weigand, denkmalschutzpolitische Sprecherin der Grünen Fraktion im Landtag das oberfränkische Städtchen Creußen. Sie war einer Einladung der Grünen Fraktion im Stadtrat gefolgt, der auch dankenswerter Weise die Organisation vor Ort übernahm. Renate van de Gabel-Rüppel und Bürgermeister Dannhäuser begrüßten Dr. Weigand im Rathaus, wo sich die Abgeordnete ins Goldene Buch der Stadt eintrug. Anschließend ging es auf Tour durch die Stadt beginnend beim Hämmerleinhaus, das eben so wie sein Gegenüber dringend auf eine Sanierung wartet. Hier wünscht man sich in Creußen eine Nutzung als Bürgerhaus mit Gemeinschaftsräumen und einem Café oder aber ein kleines Hotel. Letzteres scheiterte bisher daran, dass sich kein Pächter fand. Am Dorfplatz stellte man übereinstimmend fest, dass es an Lebendigkeit fehlt. Neue Ideen wären dringend von Nöten. Durch die Habergasse gelangte die Gruppe schließlich zum Krügemuseum, wo Weigand das weltberühmte Creußener Steinzeug bewunderte und gerne Bier aus einem dieser Krüge getrunken hätte. Neben vorbildlichen Sanierungsobjekten finden sich in Creußen leider auch noch Gebäude, die aus ihrem Dornröschenschlaf geweckt werden müssen. Bisher gab es hier gute Unterstützung durch die Städtebauförderung. Aber es braucht auch Ideen, um das Stadtzentrum zu beleben. „Vielleicht wäre hier ein Bürgerideenwettbewerb ein guter Gedanke“, meint Weigand.Am zweiten Tag entdeckte Dr. Sabine Weigand, denkmalschutzpolitische Sprecherin der Grünen Fraktion im Landtag das oberfränkische Städtchen Creußen. Sie war einer Einladung der Grünen Fraktion im Stadtrat gefolgt, der auch dankenswerter Weise die Organisation vor Ort übernahm. Renate van de Gabel-Rüppel und Bürgermeister Dannhäuser begrüßten Dr. Weigand im Rathaus, wo sich die Abgeordnete ins Goldene Buch der Stadt eintrug. Anschließend ging es auf Tour durch die Stadt beginnend beim Hämmerleinhaus, das eben so wie sein Gegenüber dringend auf eine Sanierung wartet. Hier wünscht man sich in Creußen eine Nutzung als Bürgerhaus mit Gemeinschaftsräumen und einem Café oder aber ein kleines Hotel. Letzteres scheiterte bisher daran, dass sich kein Pächter fand. Am Dorfplatz stellte man übereinstimmend fest, dass es an Lebendigkeit fehlt. Neue Ideen wären dringend von Nöten. Durch die Habergasse gelangte die Gruppe schließlich zum Krügemuseum, wo Weigand das weltberühmte Creußener Steinzeug bewunderte und gerne Bier aus einem dieser Krüge getrunken hätte. Neben vorbildlichen Sanierungsobjekten finden sich in Creußen leider auch noch Gebäude, die aus ihrem Dornröschenschlaf geweckt werden müssen. Bisher gab es hier gute Unterstützung durch die Städtebauförderung. Aber es braucht auch Ideen, um das Stadtzentrum zu beleben. „Vielleicht wäre hier ein Bürgerideenwettbewerb ein guter Gedanke“, meint Weigand.

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